MdB Uli Grötsch besucht Schwarzenbach

Kommunalpolitik

Zu einem Antrittsbesuch war MdB Uli Grötsch (SPD) zu Gast in der Gemeinde Schwarzenbach. Der neue Schwarzenbacher Bürgermeister Thorsten Hallmann stellte dem Bundestagsabgeordneten dabei aktuelle Projekte der Gemeinde vor. Begleitet wurde MdB Grötsch von seinem wissenschaftlichen Mitarbeiter, Kreisrat Dominik Brütting. Vor allem die Schwarzenbacher Ortskernsanierung stand dabei im Mittelpunkt. MdB Grötsch zeigte sich dabei sehr angetan von den bisherigen Maßnahmen. „Schwarzenbach hat sich positiv entwickelt“, freute sich der Waidhauser Bundestagsabgeordnete.

Bürgermeister Thorsten Hallmann erklärte dem Abgeordneten die bisherigen Maßnahmen rund um die Kirche. Hallmann betonte, dass diese Maßnahmen ohne die Unterstützung durch die Städtebauförderung nicht möglich gewesen wären. Gespannt zeigte sich Hallmann auf die Ergebnisse der Vorplanungen für den 3.Bauabschnitt, die im 1.Quartal 2015 im Gemeinderat und im städtebaulichen Arbeitskreis vorgestellt werden sollen. Neben dem Ausbau des letzten Abschnitts der Hauptstraße soll hier auch eine Neugestaltung des Kreuzungsbereichs der NEW 5 beim Bahnhof erfolgen. Hierbei sicherte MdB Grötsch seine Unterstützung für die erforderlichen Verhandlungen mit der Deutschen Bahn zu. Im Februar will man die Problematik bei einem gemeinsamen Ortstermin mit dem Vorsitzenden des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestags, MdB Martin Burkert (SPD), erörtern. Dabei wird auch der Rad- und Fußweganschluss zum Fußgängerüberweg vom Hauptort zur Eichenstraße thematisiert. Hier steht die Gemeinde Schwarzenbach derzeit in Verhandlungen mit der Deutschen Bahn. Weitere Themen des Arbeitstreffens waren die Verbesserung des Breitbandausbaus im Gemeindegebiet, der nahegelegene Freizeitsee und die Nahversorgung. „Wir werden das Thema Nahversorgung selber in die Hand nehmen und wollen gemeinsam mit den Bürgern einen Dorfladen gründen!“ erklärte Bürgermeister Hallmann. Besprochen wurde auch das Thema Schülerbeförderung von Jugendlichen auf weiterführende Schulen. Auch die Interkommunale Zusammenarbeit im Haidenaabtal und in der Kulmregion wurde erörtert.

 
 

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